Aktuell im Förderverein

Wilhelma-Treff am 14.12.2017, 19.30 Uhr im Großen Kursaal Bad Cannstatt

Madagaskar – ein Streifzug durch die Welt der Lemuren

Seit Jahrmillionen gehen die Tiere in Madagaskar ihren eigenen Weg – nirgendwo auf der Welt gibt es eine solch einmalige Fauna. Besonders attraktiv, aber hoch bedroht sind die Lemuren, von denen noch in jüngster Zeit bisher unbekannte Arten entdeckt wurden.

Bild: G. Zintz

 

Obwohl Madagaskar ein bitter armes Land ist, wachsen die Bemühungen, die Natur besser zu schützen: in Nationalparks von staatlicher Seite, aber auch mit privaten Initiativen. Die Biologin Gaby Zintz berichtet über diese abwechslungsreiche Insel, ihre Tierwelt sowie über Land, Leute und ihre Traditionen.

 

Bild: G. Zintz

Wilhelma-Treff am 9. November 2017, 19.30 Uhr im Großen Kursaal Bad Cannstatt

Bulgarien: grandiose Natur, mystisches Land, faszinierende Kunstschätze

Mit dem Ehepaar Schweizer reisten die Mitglieder zu den Glanzlichtern der mehrtausendjährigen Zivilisation inmitten einer grandiosen Landschaft, dem Pirin-, dem Rila-Gebirge und den Rhodopen. Das „Gold der Thraker“ ist legendär, ebenso das Rila-Kloster, der Reiter von Madara und die mittelalterlichen Wandmalereien im Ivanovo-Kloster – alles UNESCO-Weltkulturerbestätten – so wie auch Alt-Nessebar am Schwarzen Meer oder das thrakische Kuppelgrab von Kazanlak.

 

bulgarien

Blick auf die alte Hauptstadt „Veliko Tarnovo“ Bild: C. und G. Schweizer

Der positive Trend setzt sich fort!

 

Elefantenkuh Zella präsentiert das Schild für das 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart am 11. Oktober 2017.

Elefantenkuh Zella präsentierte stolz das Begrüßungsschild für das 33.333. Mitglied . Bild: Wilhelma

Die Freunde und Förderer der Wilhelma e. V. begrüßten am 11. Oktober als 33 333. Mitglied Tobias Bischof. Der Stuttgarter hatte das besondere Glück, als Jubiläumsmitglied dem Verein beizutreten und so konnte er sich über eine Einladung zu einer Elefantenfütterung freuen.

 

Tobias Bischof (rechts) als 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart begrüßten der Vereinsvorsitzende Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Thomas Kölpin bei den Elefantenkühen Zella (links) und Pama (rechts).

Vereinsvorsitzender Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin (Mitte) feierten mit Tobias Bischof bei den Elefantendamen Zella (links) und Pama (rechts) die Aufnahme in den Verein. Bild: Wilhelma

Mitgliederversammlung am 22. Juni 2017 im Wilhelma-Theater

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins fand am Donnerstag, dem 22. Juni 2017 im Wilhelma-Theater statt. Vorstandsvorsitzender Prof. Georg Fundel berichtete über das Vereinsjahr und erläuterte den Jahresabschluss. In diesem Jahr stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Nach langjähriger tatkräftiger Unterstützung legten Dr. Stefanie Schuster, Prof. Dr. Junker, Peter Schneider und Klaus Maier ihr Amt nieder. Auch Martin Trimper, der seit über 23 Jahren als Schatzmeister großartige Arbeit geleistet hatte, gab sein Amt auf.

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Prof. Fundel (l.) bedankt sich bei Martin Trimper für seine jahrelange hervorragende Arbeit als Schatzmeister Bild: F. Pointke

Neu in den Vorstand wurden Lothar Hasl, Thomas Jaißle, Siegfried Lorek und Dr. Nils Schmid gewählt. Prof. Georg Fundel, Vorsitzender, Hans-Peter Archner, Michael Föll, Prof. Dr. Erika Hahn, Jürgen Haller, Martin Hettich, Manfred Hommel und Franz Untersteller wurden in ihrem Amt bestätigt und können ihre erfolgreiche Arbeit für den Verein fortsetzen. Zur neuen Schatzmeisterin wurde Nicolette Amhoff berufen. 

 
Im Anschluss an den offiziellen Teil hieltt der Direktor der Wilhelma, Dr. Thomas Kölpin, einen Vortrag mit dem Thema „Panama und Mexiko: Erlebnisse in Lateinamerika“:

Startschuss für neue Asien-Welt

Am Montag, dem 24.4.2017, stellten Finanzministerin Edith Sitzmann, Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin und Prof. Georg Fundel, Vorsitzender des Fördervereins die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung der Wilhelma vor.

Die neue  Asienwelt wird sich vom oberen Ende des Zoos an der Pragstraße entlang bis zu den Asiatischen Löwen ziehen. Das Herzstück wird die neue Elefantenanlage sein, die ein Zuhause für eine Zuchtherde von bis zu 14 Tieren bieten soll. Das neue Domizil für das Wappentier der Wilhelma und des Vereins soll ab dem zweiten Halbjahr 2020 entstehen. Prof. Fundel kündigte an, dass der Verein allein für das Projekt Elefanten-Anlage bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird.

 

Finanzministerin Edith Sitzmann, Wilhelma-Direktor Dr. Kölpin (rechts) und Fördervereinsvorsitzender Prof. Georg Fundel Bild: Wilhelma

Der erste Baustein der neuen Welt wird jedoch ein Gehege für Asiatische Huftiere sein. Die Arbeiten dafür sollen bereits im nächsten Jahr starten. 2019 beginnt dann der Bau eines Asiatisches Dorfes mit verschiedenen Haustierarten. Und auch der Sibirische Tiger soll Einzug in die Wilhelma halten. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wechsel Einzugsermächtigung in SEPA-Lastschriftmandat

Seit dem 1. August 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften im SEPA-Format durchgeführt werden. Aus diesem Grund stellte der Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma ebenfalls auf das SEPA-Verfahren um. Ab diesem Zeitpunkt erfolgen Abbuchungen nicht mehr mittels Kontonummer und Bankleitzahl, sondern über Ihre internationale Kontonummer (IBAN) und Bankleitzahl (BIC). Diese Daten haben wir in unserem Programm gespeichert. Die uns erteilten Einzugsermächtigungen werden als SEPA-Lastschriftmandat weitergenutzt.

Die Umstellung erfolgt automatisch. Sie müssen nichts unternehmen!

Das Lastschriftmandat wird duch die Mandatsreferenz, die Ihrer Mitgliedsnummer entspricht, und der Gläubiger-Identifikationsnummer des Vereins gekennzeichnet und von uns bei allen Lastschrifteinzügen angegeben.
Die Gläubiger-Identifikationsnummer lautet: DE59ZZZ00000635033
Der Einzug der Mitgliedsbeiträge erfolgt zum 20. Januar oder dem folgenden Arbeitstag.

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Änderung beim Versand von Zuwendungsbestätigungen

Bitte beachten Sie, dass Zuwendungsbescheinigungen seit 2013 erst ab einem Betrag über 200,- Euro verschickt werden. Für darunter liegende Beträge reicht es, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, beim Finanzamt den Kontoauszug der Bank oder den Auszug des Onlinebankings gemeinsam mit der in der Vereinsinformation 2015 auf S. 15 abgedruckten Erklärung abzugeben. Diese Erklärung finden Sie auch in der Rubrik Mitgliedschaft in der rechten Spalte zum Ausdrucken.

Sollten Ihre Zuwendungen die Summe von 200,- Euro übersteigen, erhalten Sie auch weiterhin eine Spendenbescheinigung.

Kostenlose Führungen durch Wilhelma-Mitarbeiter!

Tierpfleger und Gärtner der Wilhelma bieten Ihnen mit Unterstützung des Fördervereins an ausgewählten Samstagen Führungen an. Freuen Sie sich auf jährlich wechselnde Themen wie z.B. „Tropische Nutzpflanzen“ oder „Das Giraffenhaus“. Diese Führungen dauern ca. 90 Minuten und sind für die Mitglieder des Fördervereins kostenlos. Nichtmitglieder müssen den Eintrittspreis entrichten.


Auch im Amazonienhaus finden regelmäßig Führungen statt.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung nötig. Weitere Informationen und die aktuellen Themen der nächsten Wochen finden Sie hier.

Wir auf Facebook

www.wilhelma.de/nc/de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/2017/26102017-halloween.html
Nach dem goßen Erfolg im letzten Jahr wird auch morgen Halloween in der Wilhelma gefeiert. Die genauen Details finden sich unter dem angegebenen Link. Übrigens flattern zu abendlicher Stunde die Fledermäuse im Amazonienhaus umher. Einlass in die Wilhelma ist bis 18 Uhr, geschlossen wird um 20 Uhr.
Morgen finden um 10:30 Uhr und um 14 Uhr auch die beiden letzten offenen Führungen in diesem Jahr durch die Wilhelmabegleiter statt. Die neue Saison startet wieder im nächsten Jahr am Karfreitag, dem 30. März 2018.

Bilder: Wilhelma
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Gorillaschutz: Ranger mit Spürhunden zu Gast

Der Kampf ums Überleben der letzten Berggorillas ist auch für ihre Beschützer gefährlich. Schwer bewaffnet heften sich die Ranger im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo an die Fersen der Wilderer, die in dem Schutzgebiet viele der Menschenaffen auf dem Gewissen haben. Bei der Suche helfen ihnen die Spürhunde des Congohounds-Projekts, gefördert auch von der Wilhelma in Stuttgart. Deswegen führen die Wächter von Afrikas ältestem Nationalpark ihre Spürnasen an diesem Wochenende, 28./29. Oktober, im Zoologisch-Botanischen Garten vor.

Bei den „Wilden Wochenenden“ berichtet die Projektleiterin Marlene Zähner mit einem Ranger am Samstag und Sonntag jeweils um 11, 14 und 16 Uhr in der Wilhelmaschule aus erster Hand von der aufopferungsvollen Arbeit, die schon manchem Kollegen in der Unruheregion das Leben gekostet hat. Sie haben einen der eindrucksvollen Bluthunde mit, die zum „Mantrailing“ eingesetzt werden. Und ein Springer-Spaniel demonstriert, wie er mit seinem unglaublichen Geruchssinn die Gesetzeshüter beim Auffinden von Waffen und Elfenbein unterstützen kann. Die Teilnahme an dem Aktionstag gegenüber der Geiervoliere ist bereits im Eintrittspreis der Wilhelma enthalten. Mit selbst bestimmten Spenden können die Besucher das Projekt zum Erhalt der Gorillas fördern.

Die Lage in der Demokratischen Republik Kongo ist seit Jahren so dramatisch für Mensch und Tier, dass sie zur Ausrottung der Berggorillas führen könnte. Denn in dem Bürgerkriegsgebiet sind bei dem blutigen Ringen um Macht, Land, Bodenschätze und Ackerflächen Schutzgebiete nur im Weg. Die Wilhelma unterstützt deshalb seit 2012 den Artenschutz vor Ort, indem sie mit Spenden ihrer Besucher sowohl die Ausstattung der Ranger und die Ausbildung der Spürhundestaffel mitfinanziert als auch soziale Projekte fördert, die der heimischen Bevölkerung durch Bildung Möglichkeiten eröffnet, sich eine andere Lebensgrundlage als durch Wilderei aufzubauen.

Das Congohounds-Programm ist von der Weltzoo-Organisation WAZA offiziell anerkannt. Die Zahl der Gorillas im Virunga-Park hat sich in den vergangenen Jahren von weniger als 500 auf rund 880 etwas erholt. Die Spürhunde sind ein wichtiger Faktor der deutlich verbesserten Situation. Weitere Informationen zum Projekt mit Sitz in der Schweiz gibt es im Internet unter www.congohounds.ch.
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Vergangene Woche ging es auf die große Reise für Mike, unseren letzten Flusspferdbullen. Er ist gut in seiner neuen Heimat, dem tschechischen Zoo Dvůr Králov, angekommen. Zunächst ist er noch von den beiden Damen getrennt, wenn alles klappt wird er hoffentlich bald für Nachwuchs sorgen.

Archivbilder: Marco Cini und Wilhelma
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