Vereinsfahrten 2018

Unterwegs mit dem Förderverein!

Auch für das Jahr 2018 bietet der Verein interessante Zoofahrten für seine Mitglieder:

  • 21. April 2018: Tagesfahrt zum Opel-Zoo in Kronberg/Taunus
  • 17. bis 20. Mai 2018: 4-Tages-Reise “Vamos a Valencia”

 

21. April 2018: Tagesfahrt zum Opel Zoo

in Kronberg/Taunus

 

Bei herrlichem Frühlingswetter spazierten die Wilhelmafreunde durch den idyllisch im Vordertaunus gelegenen Tierpark. Auf einzigartige Weise präsentiert der Opel-Zoo die unterschiedlichsten Tiere in naturnahen Gehegen fast ohne sichtbare Grenzen und ermöglicht Tierbeobachtungen wie sie sonst nur bei Freilandbeobachtungen möglich sind.

Giraffe beim Fressen am großen Baobab. Bild: A. Dobler

Die Rundwege führten die Förderer vorbei an in luftigen Höhen ruhenden Roten Pandas, majestätisch stolzierenden Giraffen und den pfeilschnell durchs Wasser gleitenden Brillenpinguinen.

Schlafender Roter Panda Bild: U. Austinat

Besonderen Spaß machte es, die Afrikanischen Elefanten mit den an der Kasse erworbenen Möhren zu füttern und ihnen beim genussvollen Verspeisen zuzusehen.

 

Afrikanischer Elefant Bild: U. Austinat

4-Tages-Reise 17. bis 20. Mai 2018: Vamos a Valencia!

Tiere, Gärten und Meer

 

Die Wilhelmafreunde entdeckten mit dem Förderverein eine der ältesten Städte der Mittelmeerküste! Sie erlebten in Valencia eine einzigartige Mischung aus unzähligen, jahrhundertealten Sehenswürdigkeiten und moderner Architektur, städtischem Trubel und ruhigen grünen Oasen. Während die Koffer in das Viersternehotel TRYP Valencia Oceanic gebracht wurden, erkundeten die Reisenden das historische Valencia. 21 Jahrhunderte voller Geschichte prägen das Zentrum der Stadt. Sie spazierten durch verwinkelte Gassen, über belebte Plätze, vorbei an imposanten Gebäuden wie der Seidenbörse, die zum Weltkulturerbe zählt.

 

Basílica de la Virgen de los Desamparados Bild: E. Stasch

 

Am zweiten Tag besuchten die Förderer den erst vor wenigen Jahren gegründeten Bioparc, einen Zoo der neuen Generation. Verteilt auf unterschiedliche afrikanische Landschaften leben die entsprechenden Tiere: So durchstreifen Elefanten, Giraffen, Nashörner, Wasserböcke und Impalas die Savanne und im Äquatorialwald sind Gorillas, Zwergflusspferde und Bongos beheimatet. Da keine Zäune oder Absperrungen den Blick stören, gewinnt man den Eindruck, die Tiere in der freien Natur beobachten zu können.

 

Bioparc Bild: E. Stasch

   

Am dritten Tag stand der über 200 Jahre alte Botanische Garten von Valencia, in dem über 3000 Pflanzen- und Baumarten zu bewundern sind, auf dem Programm. Dank des warmen Klimas, gedeihen auch tropische Pflanzen im Freien prächtig. Im Anschluss fuhren die Wilhelmafreunde dann hinaus in das Umland und besichtigten das malerische Städtchen Sagunt, dessen reizvolle Lage schon die Römer begeisterte. Weiter ging es dann zu den 250 Millionen Jahre alten Grotten von San José, durch die der längste schiffbare unterirdische Fluss Europas fließt.

 

Grotten von San José Bild: Coves de Sant Josep

 

Den 3. Tag beschlossen die mitgereisten Förderer in Europas größtem Aquarium: dem Oceanogràfic. Umgeben von herausragender moderner Architektur ist es Teil der Stadt der Künste und der Wissenschaften. Auf einer Gesamtfläche von rund 110.000 m², in Becken mit einem Fassungsvermögen von ca. 42 Millionen Liter Wasser, leben um die 45.000 Tiere in 500 verschiedenen Arten. Für die Wilhelmafreunde öffneten sich am Abend exklusiv die Türen, und so konnten sie ganz in Ruhe durch den 70 Meter langen Unterwassertunnel, vorbei an Haien und Mantas, spazieren.

 

Aquarium Oceanogràfic Valencia Bild: E. Stasch

 

Zum Abschluss der Reise schauten die Wilhelmafreunde noch in Port Saplaya vorbei, das aufgrund seiner hübschen, bunt bemalten Häuser und des liebevoll angelegten Hafens als Klein-Venedig bezeichnet wird.