Gewächshäuser, Landhaus und Streichelgehege öffnen wieder

Künftig fünf Einlass-Zeitfenster pro Tag, Online-Anmeldung weiterhin nötig

 

Ab Mittwoch, dem 1. Juli, öffnet die Wilhelma auch ihre Pflanzenschau-Häuser, den Streichelzoo und das Schwingaffenhaus. Zugleich erweitert sie die Zahl der Zeitfenster für den Einlass von zwei auf fünf Termine. Die Einlasszeiten gehen nun von 8.15 bis 10 Uhr und dann in Zwei-Stunden-Intervallen bis 16 Uhr.

Die Zahl der Gäste pro Tag ist begrenzt, um den vorgeschriebenen Mindestabstand zu gewährleisten. Der Einlass ist nur in dem gebuchten Zeitfenster möglich. Wann Sie den Park wieder verlassen, ist nicht vorgeschrieben. Der Park schließt um 20 Uhr, alle wieder zugänglichen Gebäude um 18 Uhr. In den Häusern gelten neben der Maskenpflicht jeweils eine individuelle Beschränkung der Gästezahl und eine Einbahnstraßenregel.

Der Zutritt ist weiterhin auch für Vereinsmitglieder nur mit einer vorherigen Terminbuchung möglich. Diese muss online unter www.wilhelma.de erfolgen. In der Rubrik „Besuch & Tickets“ müssen Sie „Ticketshop“ anklicken, dann öffnet sich die Seite über die Sie Ihr kostenloses Ticket für Ihren Wunschtermin  reservieren können. Sie erhalten dann eine Mail mit einem kostenlosen Ticket im Anhang. Dieses zeigen Sie entweder als Ausdruck oder auf Ihrem Smartphone am Einlass zusammen mit Ihrem Mitgliedsausweis vor.

Auch der Parkschein muss vorab online erworben werden. Diesen finden Sie ebenfalls auf der Homepage der Wilhelma in der Rubrik  „Besuch & Tickets“ unter „Ticketshop“. Alle Kassen- und Parkscheinautomaten sind nicht in Betrieb.

 

Der Besuch des Wintergartens ist wieder möglich. Bild: Wilhelma

 

Das traditionsreiche Maurische Landhaus und die historische Gewächshauszeile sind erstmals seit dreieinhalb Monaten wieder von innen zu sehen. So stehen die Türen zum idyllischen Wintergarten mit dem Koi-Teich offen und auch an den eindrucksvollen Kakteenschauen kann man wieder vorbei spazieren.

 

 

Die Landschaft der Kakteenkuppel ist der Sonora-Wüste in den USA nachempfunden Bild: Wilhelma

 

Bei den Tropischen Nutzpflanzen wachsen gerade Jackfrucht, Bananen, Ananas und Kakao. Und die virtuosen Singvögel Asiens, wie die Schamadrossel, finden endlich Zuhörerschaft.

 

Im Maurischen Landhauses sind ausgefallene Vögel Asiens zu sehen, wie die Prachtfruchttaube (links) als vielfarbige Schönheit und die Schamadrossel als Sangeskünstlerin. Bild: Wilhelma Stuttgart

 

Die kleinen Besucher dürfen zudem wieder in die Kontaktzone mit den Afrikanischen Zwergziegen, Kamerunschafen und Skudden, die über Ostern Nachwuchs bekommen haben.

Die  Maskenpflicht besteht nur noch in Gebäuden, dem Eingangsbereich, der Gastronomie sowie vor Außengehegen von Raubtieren und Affen. Denn diese Tierarten können sich nachweislich beim Menschen mit COVID-19 anstecken.