Jalisco 2016 – Fische, Vögel und Vulkane

 

Wir reisen mit Dr. Günther Schleussner nach Mexiko, das den Großteil der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika bildet und eines der Länder mit der größten biologischen Vielfalt weltweit ist. Gerade im zentralen Hochland überlappen sich die Verbreitungsgebiete nearktischer Elemente der Flora und Fauna mit denen zahlreicher neotropischer Arten aus Südamerika. Größere Säugetiere bekommt man nur selten zu Gesicht – die Szene wird von Vögeln, Fischen und Reptilien dominiert.

 

Landschaft am Rìo Potrero Grande Bild: Dr. G. Schleussner

 

Grandiose Naturlandschaften, ein reiches kulturelles Erbe und pulsierende, moderne Großstädte stehen im wirkungsvollen Kontrast zueinander und lassen eine Reise in diesen Teil Mexikos abseits der großen Touristenzentren auf der Halbinsel Yucatán und an der Pazifikküste zu einem besonderen Erlebnis werden. Wie in allen so genannten Schwellenländern ist aber auch in Mexiko die Zerstörung der Umwelt allgegenwärtig. Speziell in dicht bevölkerten und hoch industrialisierten Regionen wie im Bundesstaat Jalisco schreitet sie mit beängstigender Geschwindigkeit voran.