Ein Korridor für Tapir und Co – die Beteiligung der Wilhelma am Regenwaldschutz in Mittelamerika

 

Das Shipstern-Projekt in Belize, Mittelamerika, kämpft seit knapp 30 Jahren für den Erhalt der tropischen Wälder im Norden des Landes. 2018 wurde nach jahrelanger Arbeit mit dem Ankauf von Land ein wichtiger Schritt zur Vernetzung der bestehenden Schutzgebiete realisiert: 400 km² tropischer Wald sind nun dauerhaft geschützt! Die Wilhelma hat das Projekt mit einer größeren Geldspende dabei unterstützt, die Heimat von Tapir, Jaguar und unzähligen anderen Arten zu sichern. Stefanie Reska, die Artenschutzreferentin der Wilhelma, hat das Projekt im Mai 20018 besucht und berichtet von den Eindrücken und Herausforderungen vor Ort.

 

Bild: S. Reska