Projekte zum Schutz der Grevyzebras im Norden Kenias
Einst in sechs afrikanischen Ländern zuhause, sind die Bestände des Grevyzebras seit 1970 um über 80 Prozent eingebrochen. Lediglich etwa 3.000 Individuen finden sich heute noch im Norden Kenias und den angrenzenden Gebieten Äthiopiens. Konkurrenz mit Nutzviehherden um Wasserstellen und Gras sowie die illegale Jagd bedrohen das Überleben dieser spektakulären Zebraart.

Grevyzebra Bild: Dr. U. Rademacher
Die Wilhelma unterstützt seit 2005 Marwell Wildlife bei ihren Bemühungen, das Überleben dieser Zebraart zu sichern. Marwell Wildlife setzt dabei vor allem auf die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung. Dr. Ulrike Rademacher, Kuratorin in der Wilhelma, wird von ihrem Besuch bei einigen, der von Marmell Wildlife betreuten Projekten berichten.