Aktuelle Projekte

Terra Australis  – Down Under am Neckar

Der Umbau des alten Menschenaffenhauses in ein Domizil für Tiere und Pflanzen vom 5. Kontinent wird vom Verein mit 1,2  Mio. Euro bezuschusst. Dank der Unterstützung der Wilhelmafreunde erhält das neue Haus ein Glasdach. Das lichtdurchflutete neue Zuhause ermöglicht den Koalas, auf echten Eukayptusbäumen ein Nickerchen zu halten und auch die weiteren Bewohner können sich auf naturnahe Gehege freuen.

Ameisenbär | Bild: Olaf Kühl

Queensland-Koala Bild: adobestock. com/Maridav

Der imposante Sibirische Tiger Bild: Harald Löffler/Eye of the Tiger

Eine Heimat für den Sibirischen Tiger

Für die bereits laufende Neugestaltung einer Tigerlage stellt der Verein 1 Mio. Euro zur Verfügung. In wenigen Jahren wird die größte lebende Katze der Welt, der Sibirische Tiger oder auch Amurtiger genannt, in sein neues Domizil ziehen.

Aus Alt mach Neu

Der ehemalige Straußenstall wird zu einem Servalgehege umgebaut

Dem Förderverein ist es gelungen, den Tierfreund Helmut Amos aus Südafrika für die Unterstüzung des Umbaus des ehemaligen Straußenstalls zu gewinnen. Dort werden dann die  jungen Servale, Kater Nio und Katze Duma, einziehen.

Nio und Duma warten auf die Fertigstellung ihres neuen Zuhauses. Bild: S. Tomas

Buntwaran in der Wilhelma

Im Terrarium läuft der Neubau eines Großterrariums für den Buntwaran. Anstelle des alten Nashornleguan-Geheges, entsteht ein modernes Zuhause für zwei Buntwarane. Der Verein unterstützt diese Maßnahme mit 50.000 Euro.

Bild: Haus des Meeres/Günther Hulla

Bild: Haus des Meeres/Günther Hulla

Bild: Haus des Meeres/Günther Hulla

Der Vogel der Weisheit zieht in die Wilhelma

Zukünftig wird ein Steinkauzpaar in der Wilhelma ein neues Zuhause finden. Hierfür werden zwei der in die Jahre gekommenen Volieren gegenüber den Gänsegeiern abgerissen und durch eine moderne Anlage ersetzt. Die Wilhelmafreunde tragen mit  200.000 Euro zur Realisierung des Vorhabens bei.

Steinkauz Bild: Adobe Stock

Mammutbaum Anlayse Bild: Wihelma/Dr. H. Knitter

Erhaltungsmaßnahmen für das Mammutbaumwäldchen

Dem Mammutbaumwäldchen kommen dank der finanziellen Unterstützung der Wilhelmafreunde in Höhe von 65.000 Euro besondere Pflegemaßnahmen zugute, denn die schönen Bäume leiden unter den trockenen Sommern der vergangenen Jahre.

Neubau einer zweiten Gepardenanlage

Mit den Mitteln des Vereins in Höhe von 300.000 Euro entstand 2020 eine zweite Anlage, die den Grundstein für die Zucht der bedrohten Raubkatzen legte. Anfang 2021 zog dort Gepardendame Niara ein. Jetzt war tiergärtnerisches Geschick gefragt, denn es galt den richtigen Zeitpunkt für den “Herrenbesuch” abzupassen. Hier kommt es auf wenige Stunden an. Prompt verlief der erste Anlauf im Mai 2021 mit Haraka noch im Sande. Doch sein Bruder Zawadi hatte im März 2022 eine offensichtlich fruchtbare Begegnung mit Niara und so kamen Ende Juni 2022 Fünflinge zur Welt.

Zawadi (links) und Haraka leben getrennt von Gepardenweibchen Niara in einem Gehege neben dem historischen Pavillon Belvedere Bild: Wilhelma

Zum ersten Mal gibt es Nachwuchs bei den Geparden in der Wilhelma Bild: Wilhelma

Gepardin Niara ist mit ihrem Nachwuchs auf der Anlage zu sehen Bild: Wilhelma

Eine neues Zuhause für Tamanduas, Rennkuckuck und Venusfliegenfalle

200.000 Euro aus einer zweckgebundenen Erbschaft, die der Verein erhalten hatte, flossen in das im April 2022 eröffnete Haus für Kleinsäuger, Vögel und Insektivoren.

Ameisenbär | Bild: Olaf Kühl
Die Tamanduas fühlen sich im neuen Haus wohl Bild: O. Kühl