Aktuell im Förderverein

Wilhelma-Treff am 03.05.2018 im Großen Kursaal Bad Cannstatt

Facettenreiches Schottland: unterwegs mit den Wilhelma-Freunden

Henri Ullrich lässt noch einmal die wunderschöne Vereinsreise 2017 nach Schottland lebendig werden. Wir erleben noch einmal die geschichtsträchtige Hauptstadt Edinburgh mit ihrem Royal Botanic Garden und dem sehenswerten Zoo, reisen durch die faszinierende Landschaft der Highlands bis zum Highland Wildlife Park und wandeln auf den Spuren der Königinmutter in Glamis Castle. 

 

Edinburgh Bild: H. Ullrich

Wilhelma-Treff am 12.04.2018 im Kleinen Kursaal Bad Cannstatt

Rettungsstation für Orang-Utans: fit für die Freiheit

Orang-Utans leben nur auf den Inseln Borneo und Sumatra in Südostasien. Man unterscheidete bisher zwischen dem Borneo–Orang-Utan (Pongo pygmaeus) und dem Sumatra–Orang-Utan (Pongo abbelii). Auf Borneo leben nur noch etwa 54.000 Tiere in freier Wildbahn und diese Art ist somit stark gefährdet. Auf Sumatra finden sich sogar nur noch rund 14.000 wildlebende Exemplare und somit sind sie bereits vom Aussterben bedroht. Vor kurzem hat ein Forscherteam im entlegenen Tapanuli Hochland auf Sumatra eine weitere Orang-Utan Art (Pongo tapanuliensis) entdeckt, die aus etwas 800 Tieren besteht.

Bild: B. Köhler

Die Borneo Orangutan Survival Foundation BOSF hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit der indonesischen Bevölkerung, die letzten Orang–Utans und ihren Lebensraum zu schützen. Diese indonesische Stiftung wurde 1991 vom Forstwissenschaftler Dr. Willie Smits, dem Lehrer Peter Karsono und andereren Engagierten ins Leben gerufen. In den zwei Rettungsstationen der BOSF finden beschlagnahmte und aufgegriffene Orang-Utans Zuflucht. Ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm macht die Primaten fit für die Freiheit. Bärbel Köhler hat diese Stationen besucht und berichtete vom Leben dort, der medizinischen Versorgung, der Rehabilitation und der Auswilderung von Orang-Utans.

Bitte beachten! Neue Internetadresse

Die Internetadresse wurde vereinfacht und lautet ab sofort www.wilhelmafreunde.de. Ebenso ändert sich die Email-Adresse in info@wilhelmafreunde.de. Parallel werden die alte Internet- sowie die Email-Adressen ihre Gültigkeit behalten.

Der positive Trend setzt sich fort!

 

Elefantenkuh Zella präsentiert das Schild für das 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart am 11. Oktober 2017.

Elefantenkuh Zella präsentierte stolz das Begrüßungsschild für das 33.333. Mitglied . Bild: Wilhelma

Die Freunde und Förderer der Wilhelma e. V. begrüßten am 11. Oktober als 33 333. Mitglied Tobias Bischof. Der Stuttgarter hatte das besondere Glück, als Jubiläumsmitglied dem Verein beizutreten und so konnte er sich über eine Einladung zu einer Elefantenfütterung freuen.

 

Tobias Bischof (rechts) als 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart begrüßten der Vereinsvorsitzende Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Thomas Kölpin bei den Elefantenkühen Zella (links) und Pama (rechts).

Vereinsvorsitzender Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin (Mitte) feierten mit Tobias Bischof bei den Elefantendamen Zella (links) und Pama (rechts) die Aufnahme in den Verein. Bild: Wilhelma

Startschuss für neue Asien-Welt

Am Montag, dem 24.4.2017, stellten Finanzministerin Edith Sitzmann, Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin und Prof. Georg Fundel, Vorsitzender des Fördervereins die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung der Wilhelma vor.

Die neue  Asienwelt wird sich vom oberen Ende des Zoos an der Pragstraße entlang bis zu den Asiatischen Löwen ziehen. Das Herzstück wird die neue Elefantenanlage sein, die ein Zuhause für eine Zuchtherde von bis zu 14 Tieren bieten soll. Das neue Domizil für das Wappentier der Wilhelma und des Vereins soll ab dem zweiten Halbjahr 2020 entstehen. Prof. Fundel kündigte an, dass der Verein allein für das Projekt Elefanten-Anlage bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird.

 

Finanzministerin Edith Sitzmann, Wilhelma-Direktor Dr. Kölpin (rechts) und Fördervereinsvorsitzender Prof. Georg Fundel Bild: Wilhelma

Der erste Baustein der neuen Welt wird jedoch ein Gehege für Asiatische Huftiere sein. Die Arbeiten dafür sollen bereits im nächsten Jahr starten. 2019 beginnt dann der Bau eines Asiatisches Dorfes mit verschiedenen Haustierarten. Und auch der Sibirische Tiger soll Einzug in die Wilhelma halten. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wechsel Einzugsermächtigung in SEPA-Lastschriftmandat

Seit dem 1. August 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften im SEPA-Format durchgeführt werden. Aus diesem Grund stellte der Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma ebenfalls auf das SEPA-Verfahren um. Ab diesem Zeitpunkt erfolgen Abbuchungen nicht mehr mittels Kontonummer und Bankleitzahl, sondern über Ihre internationale Kontonummer (IBAN) und Bankleitzahl (BIC). Diese Daten haben wir in unserem Programm gespeichert. Die uns erteilten Einzugsermächtigungen werden als SEPA-Lastschriftmandat weitergenutzt.

Die Umstellung erfolgt automatisch. Sie müssen nichts unternehmen!

Das Lastschriftmandat wird duch die Mandatsreferenz, die Ihrer Mitgliedsnummer entspricht, und der Gläubiger-Identifikationsnummer des Vereins gekennzeichnet und von uns bei allen Lastschrifteinzügen angegeben.
Die Gläubiger-Identifikationsnummer lautet: DE59ZZZ00000635033
Der Einzug der Mitgliedsbeiträge erfolgt zum 20. Januar oder dem folgenden Arbeitstag.

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Änderung beim Versand von Zuwendungsbestätigungen

Bitte beachten Sie, dass Zuwendungsbescheinigungen seit 2013 erst ab einem Betrag über 200,- Euro verschickt werden. Für darunter liegende Beträge reicht es, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, beim Finanzamt den Kontoauszug der Bank oder den Auszug des Onlinebankings gemeinsam mit der in der Vereinsinformation 2015 auf S. 15 abgedruckten Erklärung abzugeben. Diese Erklärung finden Sie auch in der Rubrik Mitgliedschaft in der rechten Spalte zum Ausdrucken.

Sollten Ihre Zuwendungen die Summe von 200,- Euro übersteigen, erhalten Sie auch weiterhin eine Spendenbescheinigung.

Kostenlose Führungen durch Wilhelma-Mitarbeiter!

Tierpfleger und Gärtner der Wilhelma bieten Ihnen mit Unterstützung des Fördervereins an ausgewählten Samstagen Führungen an. Freuen Sie sich auf jährlich wechselnde Themen wie z.B. „Tropische Nutzpflanzen“ oder „Das Giraffenhaus“. Diese Führungen dauern ca. 90 Minuten und sind für die Mitglieder des Fördervereins kostenlos. Nichtmitglieder müssen den Eintrittspreis entrichten.


Auch im Amazonienhaus finden regelmäßig Führungen statt.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung nötig. Weitere Informationen und die aktuellen Themen der nächsten Wochen finden Sie hier.

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3 Tage

Freunde und Förderer der Wilhelma

Wilhelma hilft beim Aufbau einer Bullengruppe

Giraffe Dschibuto ist mit drei Jahren in die Auvergne umgezogen

Dschibuto betritt Neuland. Die junge Netzgiraffe der Wilhelma ist Ende der vergangenen Woche von Stuttgart nach Frankreich umgesiedelt. Dort baut der Parc Animalier d’Auvergne, zirka 200 Kilometer westlich von Lyon, hat die Giraffenhaltung begonnen und baut derzeit eine Bullengruppe auf. Bisher hält der Tierpark auf 26 Hektar 65 Tierarten. Dschibuto war im Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart am 31. Januar 2015 als Sohn von dem Bullen Hanck und der Kuh Kiburi auf die Welt gekommen. Auch wenn Giraffen-Jungtiere allgemein bald auf den Beinen stehen, war Dschibuto den Tierpflegern der Wilhelma als ungewöhnlich aktiv aufgefallen. „Es ist selten, eine Giraffe schon in den ersten Tagen so umherlaufen zu sehen“, sagte der Revierleiter Daniel Wenning. Schon nach wenigen Tagen wurde das muntere Giraffenbaby zum Medienstar durch ein drolliges Foto mit schrägem Blick in die Kamera, das im Internet viele hunderttausend Mal angeschaut wurde.

Schon bei der Geburt war Dschibuto etwa 1,65 Meter groß. Drei Jahre später ist der Jungbulle mit 3,60 Meter mehr als doppelt so groß – allerdings lange noch nicht ausgewachsen. Denn männliche Netzgiraffen können deutlich über fünf Meter groß werden. Mobil und agil ist er geblieben: Nach seiner Reise in die Auvergne in einem vier Meter hohen Transporter musste Dschibuto sich bei der Ankunft nur kurz neu orientieren. „Er hat keine Viertelstunde gebraucht, um sich herauszuwagen“, berichtet Pascal Damois aus dem Parc Animalier d’Auvergne. „Zuerst wirkte Dschibuto verschüchtert, aber nach einer halben Stunde begann er zu fressen, zu trinken und die Anlage zu erkunden.“

Die Giraffenfamilie der Wilhelma besteht jetzt aus dem 17-jährigen Hanck, der in Rotterdam geboren wurde, der 13-jährigen Kiburi, die aus dem Zoo Frankfurt stammt, sowie der fünfjährigen Anna, die in der Wilhelma auf die Welt kam.

Seit Dezember 2016 sind Giraffen auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet eingestuft. In den vergangenen 30 Jahren ist ihre Zahl um 40 Prozent auf 100.000 gesunken. Nach neuen Forschungen geht die Wissenschaft davon aus, dass es nicht nur eine Giraffenart mit verschiedenen Unterarten gibt. Vielmehr existieren vier genetisch eigenständige Arten: erstens die Süd-Giraffe mit den Unterarten Angola-Giraffe und Kap-Giraffe, zweitens die Massai-Giraffe, drittens die Netz-Giraffe – wie sie die Wilhelma hält – und viertens die Nord-Giraffe mit den drei Unterarten Nubische Giraffe, Westafrikanische Giraffe und Kordofan-Giraffe.

Bilder: Wilhelma
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1 Woche

Freunde und Förderer der Wilhelma

Nach Geburt bei den Waldantilopen

Jüngstes Bongo-Kalb wagt sich erstmals nach draußen

Ihre 2016 umgestaltete Anlage scheint den Bongos der Wilhelma gut zu gefallen. Bei den extrem seltenen Waldantilopen im Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart gibt es wie 2017 auch dieses Jahr wieder Nachwuchs. Mutter Asante hat am 16. März ein Kalb zur Welt gebracht. Tochter Amarie hat diese Woche das erste Mal ihre Hufe vorsichtig auf die Außenanlage gesetzt. In der Natur gibt es schätzungsweise nur noch 100 der ostafrikanischen Bongos, die zudem ausschließlich in Kenia vorkommen.

Die Neugeborenen der Bongos sind so genannte Ablieger. Statt der Mutter zu folgen, bleiben sie im Zoo daher zunächst einige Wochen im Stroh der Wurfbox liegen. Die Mutter schaut bei ihnen nur zum Säugen vorbei. In der Wildnis Ostafrikas dient dieses Verhalten dazu, dass Raubtiere möglichst nicht auf die Jungtiere aufmerksam werden, solange diese noch nicht groß genug sind, um zu flüchten. Ab dieser Woche folgt Amarie nun der kleinen Wilhelma-Herde nach draußen. Während der Bulle Tambo im Nachbargehege in Sicht-, Hör- und Riechweite residiert, lernt das Kälbchen das Außengehege mit Mutter Asante und ihrer vor einem Jahr geborenen Schwester Uzuri kennen. Mit dabei sind noch die Kühe Cindy sowie Wilma mit Sohn Robo.

Durch die Altersstaffelung lassen sich aktuell bei den Bongos der Wilhelma die Wachstumsphasen gut vergleichen. Von Geburt an trägt das Kalb das kurze rotbraune Fell mit den fast parallel verlaufenden weißen Nadelstreifen. Im Wechsel von Licht und Schatten sind die Tiere damit in ihrem natürlichen Lebensraum, dem Wald, gut getarnt. Ebenfalls trägt Amarie bereits den schmalen, wie getrimmt wirkenden Bürstenkamm, der Bongos über den ganzen Rücken läuft. Noch fehlen ihr die Hörner, was ihre ohnehin großen Ohren völlig überproportional erscheinen lässt. Im Moment kann sie noch unter dem Bauch ihrer Mutter hindurchlaufen. Die einjährigen Jungtiere Uzuri und Robo nähern sich dagegen sichtbar der Schulterhöhe der Erwachsenen an. Und ihnen sprießen klar erkennbare Hörner. Die sind allerdings erst eine Hand lang und brauchen noch eine Weile, bis sie die letztliche Länge von einem Meter und die typische Drehung entwickeln haben.

Die 2016 im afrikanischen Stil umgestaltete Bongo-Anlage der Wilhelma bietet den scheuen Fluchttieren durch Sträucher und Palisaden aus aufragenden Baumstämmen viel Rückzugsraum. Gucklöcher in einer Sichtschutzwand erlauben den Besuchern, die Bongos ausführlich zu beobachten.

Die Zerstückelung ihres Lebensraums und Wilderei haben Waldantilopen extrem rar gemacht. Zu dem Erhalt ihrer Art trägt deswegen die Nachzucht in Zoos entscheidend bei. Weltweit leben in Zoos inzwischen um die 700 Bongos. In der Wilhelma sind seit 1980 bereits rund 50 Kälber geboren worden.

Bild 1: Bei Bongo-Kalb Amarie wirken die großen Ohren im Vergleich zum noch kleinen Kopf gewaltig. Foto: Wilhelma Stuttgart / Ulrike Rademacher

Bilder 2-4: Bongo-Kalb Amarie erkundet mit Mutter Asante in dieser Woche erstmals das Außengehege der Waldantilopen. Foto: Wilhelma Stuttgart / Harald Knitter
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2 Wochen

Freunde und Förderer der Wilhelma

Magnolien blühen, Azaleen blühen, Straßensperrung am Wochenende, Wilhelma trotzdem zu erreichen - Das sind die Schlagworte. Für alle mit mehr Zeit folgt hier der ganze Text 😉

Azaleen- und Magnolienblüte

Die Wilhelma zeigt sich von ihrer schönsten Seite

Der Frühling hält nun mit aller Macht Einzug in die Wilhelma: Dank des schönen Wetters, explodieren im historischen Gewächshaus die Blüten der Azaleen geradezu und im Maurischen Garten sind die ersten Knospen der Magnolien aufgebrochen. Diese Highlights können, trotz der geplanten Straßensperrung der B10/B14 am kommenden Wochenende, bewundert werden. Die Wilhelma ist jederzeit erreichbar, auch wenn es Einschränkungen in der Verkehrsführung gibt.

Im Wechselschauhaus, welches sich an den historischen Wintergarten anschließt, zeigen sich die Azaleen von ihrer schönsten Seite. Die Wilhelma beherbergt mit rund 50 Sorten eine der wichtigsten Azaleensammlungen in Deutschland. Sie alle sind Nachfahren von Pflanzen, die Ende des 17. Jahrhunderts erstmals aus Japan und China nach Europa kamen, und aus denen Gärtner im Laufe der Zeit etwa 2.000 Sorten züchteten, von denen ein Großteil aber wieder verschwand. In Deutschland sind heute höchstens 700 Sorten erfasst. Die Besucher der Wilhelma können die exotischen Schönheiten mit den kräftig roten und rosafarbenen Blüten noch ungefähr bis Mitte April mit eigenen Augen genießen: Darunter finden sich Sorten, die noch aus dem Bestand von König Wilhelm I. stammen und somit seit rund 170 Jahren in der Wilhelma gepflegt werden.

Aus der gleichen Zeit, wie die historischen Azaleensorten stammen zwölf Bäume im größten Magnolienhain nördlich der Alpen. Sie und die anderen 58 Magnolien im Hain sowie weitere 20 Exemplare im übrigen Park hat das schöne, milde Wetter ebenfalls dazu angeregt, ihre Blüten zu öffnen. Voll erblüht sind bereits die Sternenmagnolien, etwa hinter dem Maurischen Landhaus. Die anderen Bäume und Sträucher folgen peu à peu.



Wichtige Information zur Straßensperrung am 7. und 8. April 2018

Trotz Straßensperrung am kommenden Wochenende, 7. und 8. April 2018, ist die Wilhelma zu den üblichen Zeiten geöffnet und auch mit dem Auto gut erreichbar. Für das Straßenbauprojekt Rosensteintunnel werden die Stuttgarter Neckartalstraße (B10) an der Rosensteinbrücke und die Uferstraße (B10/B14) an der Gaisburger Brücke voll gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Das Leitsystem NeckarPark weist auf Parkmöglichkeiten hin. Die Fuß- und Radwege sind davon nicht betroffen und können genutzt werden.

Das Wilhelma-Parkhaus erreicht man zum einen von der Cannstatter Straße aus der Innenstadt kommend hinter dem Tunnel als Linksabbieger in Richtung Neckartalstraße. Zum anderen können Fahrzeuge aus Bad Cannstatt kommend von der König-Karls-Brücke nach rechts zur Wilhelma abbiegen.

Zu beachten ist, dass in der Zeit die Ausfahrt aus der Wilhelma nur nach rechts erfolgt und die Weiterfahrt weder nach Bad Cannstatt noch in Richtung Esslingen, sondern ausschließlich über die Cannstatter Straße in Richtung Innenstadt möglich ist. Autofahrer, die nach Bad Cannstatt bzw. in Richtung Esslingen fahren möchten, müssen daher einen Umweg in Kauf nehmen.

Wem es möglich ist, empfiehlt die Wilhelma mit Bus oder Bahn anzureisen. Die Stadtbahn U14 hält direkt vor dem Haupteingang. Auch die Haltestelle „Rosensteinbrücke“ für die Stadtbahn U13 sowie die Buslinien 52 und 56 ist nur rund 200 Meter vom Haupteingang entfernt.

Geöffnet ist die Wilhelma im April von 8.15 Uhr bis 19.30 Uhr. Einlass ist bis 17.30 Uhr.

Bild 1-2: Die Knospen der Magnolien in der Wilhelma beginnen sich zu öffnen. (Foto: Michael Herzog-Klemenz, www.skywerk.net)

Bild 3: Zierpflanzengärtner Marc Müller betreut die Azaleensammlung der Wilhelma in Stuttgart. Im April 2018 steht sie in voller Blüte. (Foto: Wilhelma)

Grafik: Das Schaubild zeigt die Zufahrt- und Parkmöglichkeiten in der Nähe der Wilhelma während der Sperrung. Grafik: Stadt Stuttgart / Stadtmessungsamt
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4 Wochen

Freunde und Förderer der Wilhelma

Der Bericht des SWR:
www.swr.de/swraktuell/bw/stuttgart/schneeleoparden-anlage-eroeffnet/-/id=1592/did=21406448/nid=15...

www.wilhelma.de/nc/de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/2018/26032018-schneeleoparden-anlag...
Und hier noch die offizielle Pressemitteilung zur Eröffnung der neuen Schneeleopardenanlage:

Neue Schneeleoparden-Anlage von Ministerin feierlich eröffnet

Schöne Aussichten für die Schneeleoparden in der Wilhelma: In Halbhöhenlage an einem steilen Hang hat der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart für die kletterfreudigen Katzen ein großes Außengehege gebaut. Feierlich hat die Finanzministerin des Landes Baden-Württemberg, Edith Sitzmann, am Montag, 26. März 2018, die neue Anlage der Wilhelma in Stuttgart eröffnet.

„Die Wilhelma hilft mit der neuen Anlage, die bedrohten Schneeleoparden zu erhalten. Das ist aktiver Artenschutz“, sagte die Ministerin. Der Schneeleoparden-Stall wurde modernisiert, die Außenanlage vergrößert und optimal an die Lebensbedingungen der Tiere angepasst. Der Landesbetrieb Wilhelma und sein Förderverein investieren rund 1,6 Millionen Euro in die neue Schneeleopardenanlage.

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärte zur offiziellen Freigabe des Geheges: „Mit dem Neubau der Anlage haben wir einen Randbereich des Wilhelma-Geländes nutzbar gemacht. Die für andere Tierarten schwierige Hanglage ist für die Schneeleoparden optimal. Die mit nun 730 Quadratmetern vier Mal so große Außenfläche kann in drei Gehege unterteilt werden. Das ermöglicht uns, die Zucht der seltenen Tierart wieder aufzunehmen."

Der Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze, wenn es darum geht, Projekte in der Wilhelma zu realisieren. Der Verein hat einen Zuschuss von 300.000 Euro zum Bau der Anlage geleistet. Die Ministerin dankte dem Verein für den großen Beitrag. Dessen zweiter stellvertretender Vorsitzender Thomas Jaißle betonte: „Als Förderverein freut es uns, dass unsere finanzielle Unterstützung der Wilhelma erlaubt, ihre Weiterentwicklung voranzutreiben. Das verdanken wir einer stetig wachsenden Zahl von inzwischen 34.000 Mitgliedern. Bei diesem Zuspruch gehen wir gerne auch das große Projekt der Elefantenwelt gemeinsam an."

Die Besucherinnen und Besucher erhalten auf einer Kanzel und in einem Tunnel mit Schaufenstern neue Blickwinkel auf die Tiere. In Schaukästen kann Wissenswertes über die Schneeleoparden entdeckt werden. Neben den fast 1.200 Tierarten, rund 7.500 Pflanzenarten sowie dem großen Bestand an Bäumen und Sträuchern der historischen Parkanlage, ist ein weiterer faszinierender Ort in der Wilhelma entstanden. Die jährlich über 1,5 Millionen Besucherinnen und Besucher können die außergewöhnlichen Tiere nun unmittelbar erleben und einen spannenden Eindruck gewinnen.
Bilder: Wilhelma
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