Neubau für Kleinsäuger, Vögel und Insektivoren ist fertig

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13. April 2022

Am Mittwoch, dem 13. April öffnet dieser Ort der Artenvielfalt seine Türen.  Verschaffen Sie sich in einem zehnminütigen Film einen ersten Eindruck vom neuen Haus und erleben Sie die spannenden Minuten mit, wenn die ersten Tiere einziehen! Hier geht es zum Film!

 

Für die Kleinsäuger und Vögel haben die Gärtnerinnen und Gärtner das 620 Quadratmeter große Gebäude in zwei Zonen aufgeteilt: Die eine Hälfte ist als Regenwald bepflanzt, die andere als Savannenlandschaft. Die Gehege und Volieren wurden der Heimat der Tiere nachempfunden, so dass z.B. das Zuhause der Tamanduas ihrem südamerikanischen Lebensraum nachempfunden ist, Kolibris ihre Futterpflanzen umschwirren und die Bienenfresser in Wandröhren brüten können.

 

Bienenfresser Bild: O. Kühl

 

Die größte Besonderheit aus botanischer Sicht sind die zwei Schaubeete für Insektivoren, die so genannten fleischfressenden Pflanzen. Fast alle 300 Varietäten, die bisher hinter den Kulissen untergebracht waren, werden jetzt im Jahresverlauf abwechselnd ausgestellt. 

 

 

Schaubeet mit Karnivoren Bild: O. Kühl

 

Der Förderverein investierte 200.000 Euro aus einer zweckgebundenen Erbschaft für den Bau der Volieren, in denen sich Rennkuckuck, Afrikanische Zwergfalken und Paradiesvögel tummeln.